Tonreihen
aus zwei- und dreisaitigen Griffmustern
Zweisaitige
Griffmuster ine Oktav und können in jeder beliebigen Lage
gespielt werden.
Level
2: Do-Do‘
Level
4: So,-So
Level
6: Re-Re‘
Level
8: La,-La
Level
10: Mi-Mi‘
Level
12: Ti,-Ti
Level
14: Fa-Fa‘
Dreisaitige
Griffmuster Level 16: Do-So‘
Level
18: So,-Re‘
Level
20: Re-La‘
Level
22: La,-Mi‘
Level
24: Mi-Ti‘
Level
26: Ti,-Fa‘
Level
28: Fa,-Do‘
Die
Tonreihen können in jeder beliebigen Lage gespielt werden.
Viele
der Beispiele
Doppelgriff-
(Bariolage) reihen unter Einbeziehung der leeren Saite (wenn das
Griffmuster in der 1. Lage gespielt wird)
Flageoletts
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Levels:
2, 4, 6, 8, 10, 12
Levels:
16, 18, 20, 22, 24
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E
–Dur (ohne g-Saite), A-, D-, G- und C-Dur auf allen Saiten)
anhand von sechs zweisaitigen Griffbildern (gegen den
Uhrzeigersinn im Quintenzirkel)
(Abgesehen
von C-Dur auf a- und e-Saite mit dem f als tiefem 1. Finger
bilden der 1. und der 4. Finger einen stabilen Rahmen)
#
in entsprechender Oktav
Tonleiterübungen
über den ganzen jeweiligen Tonvorrat mit Rhythmisierungen und
Stricharten.
Lagenspiel
auf einer Saite
Modulation/Alterationen
(nur #)
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Notenkunde:
genaues
Notenlesen anhand der Generalvorzeichnung
„Griffart“
anhand der Grafiken „Griffbild im Notenbild“
Oktavierungen
Auflöser
Notenkunde:
Stammtonreihe und ihre Veränderung je nach Tonart
(Generalvorzeichnung).
Oktavierungen
Transpositionen:
in Nachbartonarten, weiter weg (Transposition als Übertragung
der Solmisation)
Dur
und moll (auch dorisch und phrygisch) als Modi des gleichen
Tonvorrates (gleiches Do)
Tonarten,
Quintenzirkel
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