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[diasthematischer Übersichtsplan der diatonischen Geige®]

Geigenfitness

Technik (Pflicht)

Analytisch, experimentell, spielerisch

Gehörbildung, relatives Notensystem (Solmisation)

Nach Gehör/nach Handzeichen/ auswendig spielen

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Musik (Kür)

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Notenlehre, absolutes Notensystem

Spielen nach Noten, Noten(namen) lesen

Geigentheorie

Theorie

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absolutes Notensystem (eventuell umwandeln)

Noten lesen und schreiben, selbstgeschriebene Noten spielen

(„GF 0“ steht am Beginn von GM 1a)

GM 1a+1b

(„GTh 1“ ist in GM 1a+1b integriert)

Leere Saiten, Doppeltöne, Flageolett

1. und (hoher) 2. Finger auf allen Saiten. Das ergibt pentatonische Tonräume auf g, d, a und e (mit Do=0)


(Hoher) 3. Finger auf g-, d- und a-Saite dazu. Das ergibt pentatonische Tonräume auf a, e und h (Do=1) bzw. diatonische Tonräume auf d, a, e und h.


4. Finger (leere Saite)


# steht in der Oktav, in der die entsprechenden Töne vorkommen

Notenkunde:

Lesen der Stammtöne (bei # => „is“)


Fingersatz

(„Griffart“ ist nicht notwendig, da keine Halbtöne gegriffen werden)


Schreibaufgaben: Ergänzen (in transponierten Stücken)

GF I

Der pentatonische Tonraum So, bis La wird in folgender Reihenfolge aufgebaut:

So-Mi-Do-La-Re-So,-La,


Er kann auf Do=0 und Do=1 gespielt werden. (Die fehlenden Töne Fa und Ti, werden wegen des Saitenwechsels nicht vermisst. (Auch Do=2 ist so noch möglich, allerdings ist der 4. Finger nicht gleich mit der leeren Saite)

Durch Hinzufügen von Ti, (als 3. Finger bei Do=0) entsteht der Tonraum So,-La,-Ti,-Do-Re-Mi. Der gleiche Tonraum kann auch als Do-Re-Mi-Fa-So-La gedeutet werden. (Leere Saite als Fa bei Do=1)

GF II

GM 2a

GTh 2 (als eigenes Arbeitsheft)

Tonreihen aus zwei- und dreisaitigen Griffmustern

Zweisaitige Griffmuster ine Oktav und können in jeder beliebigen Lage gespielt werden.

Level 2: Do-Do‘

Level 4: So,-So

Level 6: Re-Re‘

Level 8: La,-La

Level 10: Mi-Mi‘

Level 12: Ti,-Ti

Level 14: Fa-Fa‘


Dreisaitige Griffmuster Level 16: Do-So‘

Level 18: So,-Re‘

Level 20: Re-La‘

Level 22: La,-Mi‘

Level 24: Mi-Ti‘

Level 26: Ti,-Fa‘

Level 28: Fa,-Do‘


Die Tonreihen können in jeder beliebigen Lage gespielt werden.


Viele der Beispiele

  • mit anderen Fingersätzen (in anderer Lage)

  • mit Lagenwechseln (Rutschübungen)


Doppelgriff- (Bariolage) reihen unter Einbeziehung der leeren Saite (wenn das Griffmuster in der 1. Lage gespielt wird)


Flageoletts


Levels: 2, 4, 6, 8, 10, 12



















Levels: 16, 18, 20, 22, 24


E –Dur (ohne g-Saite), A-, D-, G- und C-Dur auf allen Saiten) anhand von sechs zweisaitigen Griffbildern (gegen den Uhrzeigersinn im Quintenzirkel)

(Abgesehen von C-Dur auf a- und e-Saite mit dem f als tiefem 1. Finger bilden der 1. und der 4. Finger einen stabilen Rahmen)


# in entsprechender Oktav


Tonleiterübungen über den ganzen jeweiligen Tonvorrat mit Rhythmisierungen und Stricharten.


Lagenspiel auf einer Saite


Modulation/Alterationen (nur #)


Notenkunde:

genaues Notenlesen anhand der Generalvorzeichnung


Griffart“ anhand der Grafiken „Griffbild im Notenbild“


Oktavierungen


Auflöser

Notenkunde: Stammtonreihe und ihre Veränderung je nach Tonart (Generalvorzeichnung).

Oktavierungen

Transpositionen: in Nachbartonarten, weiter weg (Transposition als Übertragung der Solmisation)


Dur und moll (auch dorisch und phrygisch) als Modi des gleichen Tonvorrates (gleiches Do)




Tonarten, Quintenzirkel


GM 2b

Der gleiche Tonvorrat anhand von fünf dreisaitigen Griffbildern (im Uhrzeigersinn im Quintenzirkel) in der 1. Lage.

Tonleitern Dreiklänge


Anschließend die gleichen Tonarten über alle vier Saiten in der 1. Lage. (geht davon aus, dass schon mit GM 3a begonnen wurde und enthält auch schon 2. und 3. Lage und „b“)


Standard-Generalvorzeichnung. Zusätzliche graue # auf Höhe weiterer vorkommender Oktaven


Tonarten (Dur und paralleles moll) werden anhand von Tonleitern und Dreiklängen erarbeitet

Alle Levels

GM 3a

GTh 3 (als eigenes Arbeitsheft)

F-, B-, Es-Dur

auf allen Saiten


Standard-Generalvorzeichnung, in entsprechenden Lagen grau ergänzt.


Notenkunde Fortsetzung


Neues Vorzeichen: „b“


Tonartenkunde Fortsetzung

(melod. Moll)

2. und 3. Lage in diesen und anderen Tonarten

Lagenspiel als „Spiel mit verschiedenen Fingersätzen“ durch vergleichendes Spiel in verschiedenen Lagen.

Lagenwechsel beginnend mit gleichem Finger auf einer Saite, dann verschiedener Finger


Oktavierungen




Intervalle


GM 3b

Alle Tonarten, 1. bis 5. Lage, verschiedene Arten von Lagenwechsel